
Wenn die Organe
sprechen könnten
Grundlagen der leiblich-seelischen Gesundheit
Olaf Koob»Der Mensch ist eine Zusammenfassung alles dessen, was ihn als Natur und Universum umgibt.«Viele Einzelheiten über Anatomie und Physiologie der einzelnen Organe werden in der medizinischen Ausbildung gelehrt, nichts aber über ihr »Wesen«, das die chinesischen Ärzte zum Beispiel den »General« nennen oder die griechischen und mittelalterlichen Ärzte mit den Planeten verbanden. Umgekehrt darf die Gesamtidee nicht im Nebulös-Mystischen verschwinden, sondern muss jedes Organ qualitativ verständlich gemacht werden: Seine Lage, seine Form, seine embryonale Entwicklung. So kann die lebendige Biographie und Physiognomie eines Organs oder sogar einer Krankheit umfassend verstanden werden.
Inhalt
Das Rätsel Mensch
Die kosmische Sprache der menschlichen Gestalt
• Der Tierkreiszeichenmensch
Die planetarische Ordnung in den Organen
• Die Milz als Saturnorgan
• Die Leber als Jupiterorgan
• Die Galle als Marsorgan
• Das Herz als Sonnenorgan
• Die Niere als Venusorgan
• Die Lunge als Merkurorgan
• Die Regenerationsorgane und das Silber
Lunge, Leber, Niere und Herz als die vier meteorologischen Organe
• Die Lunge als Erdorgan
• Die Leber als Wasserorgan
• Niere und Blase als Luftorgane
• Das Herz als Wärmeorgan
Vergiften und Entgiften
• Die mineralische Vergiftung
• Die pflanzlichen Vergiftungen
• Die tierische Vergiftung
Die Bedeutung von Absondern und Ausscheiden
• Der Schweiß als »Mumie« der Lebensvorgänge
• Der Urin als »Mumie« seelischer Tätigkeit
• Die Darmabsonderungen als »Mumie« der Ich-Tätigkeit
Ernähren und Heilen
Naturheilkunde, Homöopathie, chinesische und anthroposophische Medizin
Am Wegesrand aufgelesen
»Über unseren Körper wissen wir so gut wie nichts. Wir sind falsch erzogen. Ich kann von meinem Zimmer aus San Francisco anrufen, doch was sich in diesen Augenblicken in meiner Leber oder in der Galle abspielt, davon habe ich keine Ahnung. Die Aufgabe der modernen Erziehung wird sein, die Tätigkeit der inneren Organe bewusst zu machen. Genauso, wie ich von den Bewegungen meiner Hände, Augen, meines Mundes weiß, sollte und könnte ich auch über das Funktionieren meines Magens, der Drüsen und der Nieren Bescheid wissen. In der Beziehung zu sich selbst ist der Mensch noch immer nicht stark und mutig genug. Er wagt es bereits, den Sternen in die Augen zu sehen, aber bei der Milz und den Gedärmen fehlt es ihm noch an Mut. Ein tieferes Selbstbewusstsein, irgendeine röntgenstrahlartige Verbindung mit uns selbst – das sollte der Weg des Menschen sein. Doch ist dieser Weg komplizierter und unheimlicher als eine Fahrt zum Mond.«
SANDOR MARAI
Eigene Meinung:
Ein Buch welches ich fast als tägliche Begleitung ansehe, die Denkanstösse, die andere Sichtweise und die interessanten kausalen Zusammenhänge bringen mich immer wieder auf eine Möglichkeit, die wiederum für meine Klienten hilfreich ist.
2. Auflage, 208 Seiten, Broschur
EUR 16,80 (D) / EUR 17,40 (A) / sFr 29,90
ISBN 3-932386-82-5
Verlag Johannes M. Mayer, Suttgart